Tommy Stuart
|Subscribers
About
Wie bereits erwähnt wurde, befinden sich die beta-1 Adrenozeptoren primär im Herzmuskel. Um diese cardiotoxischen Wirkung zu minimieren, könnte allerdings ein beta-1 Antagonist verabreicht werden. Diese Mengen würden bei Menschen nicht tolerable Nebenwirkungen und ernsthafte toxische Wirkungen auf das Herz verursachen. Dabei handelt es sich um ein Asthma Medikament, das die beta-2-Adrenozeptoren heraufreguliert. Hierbei wurde Clenbuterol immer nur für 2 Tage in Folge, gefolgt von zwei einnahmefreien Tagen eingenommen.
In diesem Beipackzettel finden Sie verständliche Informationen zu Ihrem Arzneimittel – unter anderem zu Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen. Dazu gehören andere Beta-2-Sympathomimetika, die gezielter die Atemwege erweitern, sowie Kombinationstherapien mit entzündungshemmenden Wirkstoffen. Diese Kombinationstherapien zeigen bei Asthma und COPD oft eine bessere Wirksamkeit als die Monotherapie mit einem der Wirkstoffe allein. Diese kommen üblicherweise als Inhalationssprays zum Einsatz und sind daher besser für die Akutbehandlung von Asthma-Anfällen geeignet als Clenbuterol. Dies führt zu einem stark erhöhten Risiko für Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen, Kreislaufkollaps und Vergiftungen. Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Beta-2-Sympathomimetika, Kortikosteroiden, Theophyllin oder Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der Wirkung und Nebenwirkungen von Clenbuterol kommen.
Materno-, foeto- und embryotoxische sowie teratogene Wirkungen traten in einzelnen Versuchstierstämmen bei Kaninchen und Ratte bei exzessiv hohen Dosen von mehr als 10 mg/kg/Tag auf. Bei Ratten beeinflussten Dosierungen von 0,015 mg/kg/Tag die Fertilität, das Reproduktionsverhalten oder die peri- oder postnatale Entwicklung nicht. 0,3 mg/kg Körpergewicht bei Inhalation ergaben sich keine Hinweise auf ein teratogenes oder sonstiges embryotoxisches Potenzial von Clenbuterol. Und 0,078 mg/kg Körpergewicht bzw. Bei Embryotoxizitätsstudien an Ratte und Kaninchen in Dosierungen bis zu 1 mg/kg Körpergewicht bzw. Mit 800 mg/kg Körpergewicht (Hund, p.o.) weit oberhalb der therapeutischen Einzeldosen. Die LD50 liegt mit 13 mg/kg Körpergewicht (Meerschweinchen, i.v.) bzw.
Nebenwirkungen, die für die Einzelwirkstoffe bekannt sind Zusätzlich zu den vorstehend genannten Nebenwirkungen von Mucospas - Saft sind für die Einzelwirkstoffe weitere Nebenwirkungen bekannt; diese könnten auch nach der Einnahme von Mucospas - Saft auftreten. Nebenwirkungen, die zwar mit Mucospas nicht beobachtet wurden, bei einer Behandlung mit Mucospas aber ausgehend von den Erfahrungen mit den Einzelsubstanzen auftreten können, werden separat aufgeführt. Bei hohen Einzeldosen anderer Wirkstoffe aus der Gruppe der β2-Sympathomimetika ist ein dosisabhängiger Abfall des Kaliumgehalts im Blutserum beobachtet worden. Wie Untersuchungen an Tieren gezeigt haben, können bei extremer Überdosierung mit Ambroxol vermehrter Speichelfluss, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Auf keinen Fall dürfen Sie die vorgegebene Einzeldosis oder die Tagesdosis überschreiten – dies kann zu lebensbedrohlichen Nebenwirkungen führen.
Dies entspricht 14,7 g Sorbitol (ca. 3,7 g Fructose, ca. 1,2 BE) bei der maximal empfohlenen Tagesdosis. Dieses Arzneimittel enthält 1225 mg Sorbitol pro 5 ml Lösung zum Einnehmen (eine Quelle für 306 mg Fructose, ca. 0,1 BE). Dieses Arzneimittel enthält 160 mg Propylenglycol pro 5 ml Lösung zum Einnehmen. Dieses Arzneimittel enthält 10 mg Natriumbenzoat pro 5 ml Lösung zum Einnehmen. Eine erhebliche Überschreitung, insbesondere der vorgegebenen Einzeldosen beim akuten Anfall, aber auch der Tagesdosis, kann lebensgefährlich sein.
Die häufigsten Nebenwirkungen von Beta-2-Agonisten betreffen deshalb das Herz-, Stoffwechsel- oder Muskel-Skelett-System. Die übliche Dosierung beträgt für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren morgens und abends 0,02 mg Clenbuterol. Beim Hund wurden in der hohen Dosis von 250 mg/kg Körpergewicht zentralnervöse Störungen beobachtet, wie sie gleichermaßen bei Applikation von Ambroxol anzutreffen waren. Eine Dosis von 500 mg/kg/Tag war für Muttertier und Junge leicht toxisch (verringerte Entwicklung des Körpergewichts und kleinere Wurfgrößen).
Der gleichzeitige Konsum dieser Substanzen kann die Wirkung von Clenbuterol verstärken und das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen. Diese Personengruppen sind anfälliger für Überdosierungen und unerwünschte Effekte, weshalb eine präzise und vorsichtige Handhabung notwendig ist. Die Pharmakovigilanzdaten zeigen, dass eine kontinuierliche Überwachung notwendig ist, um unerwünschte Wirkungen und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu verhindern. Nachdem die mögliche Herzschädigung bereits angesprochen wurde, wie steht es da mit weiteren Nebenwirkungen? Wenn Neulinge und weibliche Athleten bei der Erstanwendung einen Muskelaufbau erfahren, liegt das einzig und allein an der erhöhten Trainingsintensität, zu der Clenbuterol verhelfen kann – und an nichts Anderem. Die Nebenwirkungen wären unberechenbar und potenziell gefährlich. Viele Anwender sind nicht in der Lage, die Nebenwirkungen, die mit der in Bodybuilding-Kreisen propagierten Dosierung von bis zu 120 mcg pro Tag einhergehen, zu tolerieren.
A) man steigert pro Tag die Dosis bis zur angestrebten Höchstdosis die man dann noch solange nimmt bis man 14 Tage voll hat und dann 2 Tage aussetzt und dann wieder nimmt usw.(also on/off/on/off...). Diese sind maßgeblich für die "Lipolysewirkung" (Fettstoffwechsel) verantwortlich und beschleunigen den Stoffwechsel. 3-6 Wochen nach, an diesem Punkt ist es ratsam das der Anwender eine Pause von min. 2 Wochen einlegt, die Dosierung zu erhöhen würde keinen Vorteil bringen, nur mehr Nebenwirkungen. Für die Fettverbrenung ist Clenbuterol, für 3-6 Wochen wirkungsvoll.